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8. Januar 2019

Eure JugendTRäume sind wieder gefragt!

Am 27. Februar findet das 5. Herrenberger Jugendforum statt

 

Die Herrenberger Jugendbeteiligung startet wieder neu durch: beim Jugendforum in der Stadthalle kommen Jugendliche von allen weiterführenden Schulen in Herrenberg zusammen. Dort diskutieren sie ihre Vorstellungen und Ideen für Herrenberg. Die Anmeldung ist ab Mitte Januar möglich.

 

Rund 200 Jugendliche werden auch 2019 die Chance nutzen, Wünsche und Anliegen für ihr Leben in Herrenberg beim Jugendforum auszutauschen und zu diskutieren. Dafür entwickeln die jungen Menschen zwischen 13-21 Jahren im Laufe des Tages Vorschläge und Projekte. Bei der Entwicklung von Projektideen werden sie von Mitarbeitern aus der kommunalen Jugendarbeit, der Schulsozialarbeit und der Stadtverwaltung unterstützt.

Ihre Ergebnisse stellen sie anschließend Vertreter*innen aus der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat, den Schulleitungen und Ehrenamtlichen aus den Vereinen und Verbänden vor. In einer großen Abschlusspräsentation werden die Ideen und Vorschläge diskutiert, weiterentwickelt und die nächsten Schritte werden geplant. Nach dem Jugendforum besteht für interessierte Jugendliche die Möglichkeit, ihre Projekte mit Unterstützung des Stadtjugendrings weiter zu verfolgen.

 

Teilnehmen können junge Menschen mit Lebensmittelpunkt in Herrenberg. In diesem Jahr wurde das Teilnahmealter für Jugendliche leicht angehoben, sodass nun Schüler*innen ab Klasse 7 zum Jugendforum eingeladen sind. Ebenso eingeladen sind, Azubis, Berufstätige, Studierende oder Jugendliche aus Vereinen und Jugendarbeit – alle können mitmachen und dabei sein! Die Teilnahme ist kostenfrei – ebenso Mittagessen, Tagesverpflegung und Getränke.

Herrenberger Schüler können sich über ihre Schule anmelden: die SMV und die Verbindungslehrer stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Alle Anderen können sich direkt beim Stadtjugendring melden: (Facebook: Simon Stadtjugendring Hbg, 0159/ 02201900 oder simon.gmeiner@sjr-hbg.de).

Das Jugendforum wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesfamilienministerium gefördert.